LKW-/Bus-Simulatoren
Die neue Dimension der Berufskraftfahrerausbildung

Fahrsimulator Tutor F12HF-3l42

Technische Daten

Gesamtbreite: 2,45 m
Länge: 1,60 m
Höhe: 1,66 m
Transportbreite: 0,79 m
Aufstellfläche: 3,00 x 2,00 m
Netzanschluss: 230 V, 4,5 A
Gewicht Fahrstand: 160 kg
Gewicht Sichtsystem: 100 kg
Virtueller horizontaler Sichtwinkel: 180°
Sichtsystem: 3 LCD-Flachbildschirme 42"
Audio: Zweikanaliges Lautsprechersystem, Kopfhörerbuchse

Aufgrund des geringen Platzbedarfes ist das Gerät in einem Schulungsraum, auch zur Unterstützung des theoretischen Unterrichts, gut einsetzbar.

Fahrsimulator Tutor F12HF-3L60-NR

Technische Daten

Gesamtbreite: 3,00 m
Länge: 2,50 m
Höhe: 2,10 m (Raumhöhe min. 2,30m)
Transportbreite: 0,79 m
Aufstellfläche: 3,00 x 3,00 m
Netzanschluss: 230 V, 6 A
Gewicht Fahrstand: 300 kg
Gewicht Sichtsystem: 330 kg
Virtueller horizontaler Sichtwinkel: 180°
Sichtsystem: 3 Bildwände mit einer Fläche von 1,37 m x 0,81 m bei einer Diagonalen von 60"
Audio: Zweikanaliges Lautsprechersystem, Kopfhörerbuchse

Der Simulator ist zur Simulation von Beschleunigungen und Straßenunebenheiten mit einem Nick- und einem Rolluntersatz ausgestattet.

Schwerpunktthemen der Berufskraftfahrerausbildung

Der Fahrer kann in den Bereichen wirtschaftliche Fahrweise (ECO-Drive), Gefahrenwahrnehmung, Fahrsicherheitstraining, Einsatzfahrten und in Manövrierübungen geschult werden. Bei den verschiedenen Übungen können verschiedene Vehicle wie z.B. Gliederzüge, Sattelschlepper, Busse und Tankfahrzeuge u.s.w. mit verschiedenen Beladungszuständen ausgewählt werden.

Eco-Driving

Dem Geldbeutel und der Umwelt zuliebe

FOERST Fahrsimulatoren GmbH„Wer früher schaltet, kommt weiter.“ So lautet das Motto beim intelligenten Eco-Driving. Ein ökonomischer, umweltverträglicher und zugleich entspannter Fahrstil kann beim Lkw enorme Kraftstoffersparnisse erzielen. Das kommt auch der Umwelt zugute. Zusätzlich mindert eine trainierte, vorausschauende Fahrweise Stress beim Fahrer und Verschleiß am Fahrzeug bei einem gleichzeitigen Mehr an Verkehrssicherheit.

Die Lkw-Fahrsimulatoren der Firma FOERST können mit speziellen Softwaremodulen ausgestattet werden, die die herkömmlichen Möglichkeiten des Eco-Trainings übertreffen. Die Eco Driving-Software arbeitet mit dem Muscheldiagramm sowie dem Zeitdiagrammen, die dem Fahrlehrer Auskunft geben Gangwahl, Arbeitspunkt des Motors, Anzahl der Schaltvorgänge, Drehzahl, Geschwindigkeit, Verbrauch und deren Durchschnittswerten geben.

Erziehung zu einer wirtschaftlichen Fahrweise

FOERST Fahrsimulatoren GmbHDem Fahrer werden verschiedene Strecken angeboten, welche er mit einer möglichst wirtschaftlichen Fahrweise bewältigen sollte. Mithilfe der Replay-Funktion kann die Fahrsequenz anschließend im Diagramm abgelesen und analysiert werden. Eine Eco-Kennzahl gibt letztendlich Auskunft über die Qualität der Fahrweise. Hierbei werden die durchschnittliche Geschwindigkeit und der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch in Relation gesetzt.

Gefahrenwahrnehmung

Unverhofft kommt oft

FOERST Fahrsimulatoren GmbHDer Verkehrsfluss in der Stadt, auf Autobahnen und dem Land ist vor allen Dingen eines: unvorhersehbar. Konzentration und eine vorausschauende Fahrweise sind es, die Lkw-Fahrern dabei helfen, Gefahrensituationen zu erkennen und zu meistern. Mit ihrer Software zur "Gefahrenwahrnehmung" hat die Firma Foerst die Möglichkeit geschaffen, Fahrschüler brenzligen Situationen auszusetzen, ohne sie dabei zu gefährden.

Kritische Situationen schnell erkennen und vermeiden

FOERST Fahrsimulatoren GmbHDie Software bietet dem Ausbilder die Option, einen Schüler bei einer Fahrt durch die unterschiedlichsten Landschaftstypen mit den verschiedensten Gefahrensituationen zu konfrontieren. Ob nun eine Kreuzung mit verdeckten Fahrzeugen, ein ausparkendes Auto oder ein über die Straße laufendes Kind: All diese Szenarien bringen Risiken mit sich, die es zu erkennen sowie zu umgehen gilt.

Nach der Fahrt können die Sequenzen im Replay-Modus angeschaut und Schlüsselmomente eingefroren werden. So kann dem Schüler verdeutlicht werden, an welcher Stelle er z.B. hätte reagieren müssen.

Manövrieren

Übung macht den Meister

FOERST Fahrsimulatoren GmbHViele Fahrstunden im Lkw zerren an den Nerven der Schüler: Vor allen Dingen am Steuer von Gliederzügen und Sattelschleppern bedarf es einiger Zeit, bis das Fahrzeug sicher rangiert werden kann. In den Fahrsimulatoren der Firma Foerst können Schüler mit Hilfe des Softwaremoduls "Manövrieren" und unter Anleitung des Ausbilders spielerisch lernen, knifflige Situationen gekonnt zu meistern.

FOERST Fahrsimulatoren GmbHDas physikalische Verhalten der Fahrzeuge ist wirklichkeitsgetreu simuliert, sodass der Fahranfänger im Simulator üben kann, einen Sattelschlepper, Tankwagen, Kleinlaster, Reisebus, ein Feuerwehrfahrzeug oder sogar einen Gliederzug zu manövrieren. Beim Wenden im Parcours oder der Slalomfahrt um Pylonen herum bekommt der Schüler ein gutes Gefühl für Ausmaß und  Verhalten seines Fahrzeugs. Größen wie Lenkradeinschlag und Beschleunigungskräfte werden dabei in einem Diagramm abgebildet. Im Lkw-Simulator orientiert sich der Schüler mit Hilfe sechs verschiedener Rückspiegel.

Was er in diesen Spiegeln hätte sehen müssen, kann man anschließend im Replay-Modus Revue passieren lassen, um Schlüsselmomente herauszustellen. Selbst das Manövrieren eines 40-Tonners durch enge Passagen verliert am Steuer des Simulators seinen Schrecken und macht sogar Spaß.

Sicherheitstraining

Ein kühler Kopf ist Trainingssache

FOERST Fahrsimulatoren GmbHNeben der Vermittlung des Wissens um physikalische Gesetzmäßigkeiten steht bei einer modernen Fahrerausbildung insbesondere auch das richtige Handling des Fahrzeugs in Ausnahmesituationen im Vordergrund. Um Fahrern zu einer routinierten und konstanten Verhaltensweise in allen Lagen zu verhelfen, hat die Firma Foerst eine Software entwickelt, die verschiedene Aspekte des Fahrsicherheitstrainings auf dem Verkehrsübungsplatz auf den Simulator überträgt. Diese lässt dem Fahrlehrer die Wahl zwischen sieben verschiedenen Szenarien, die den Schüler mit Hindernissen konfrontieren und von ihm verlangen, Gefahrenbremsungen, Spurwechsel oder Ausweichmanöver durchzuführen.

Der Fahrsimulator wird zum Verkehrsübungsplatz

FOERST Fahrsimulatoren GmbH Wie in der Realität sorgen die Fliehkräfte bei einem schlecht geplanten Manöver auch im Simulator dafür, dass das virtuelle Fahrzeug im Ernstfall auf die Seite kippt. Im Menü können verschiedene Fahrzeugtypen, der Fahrbahnuntergrund (trocken, nass oder schneebedeckt), die Geschwindigkeit, die Fahrbahnsteigung, der Fahrzeugschwerpunkt und der Zustand des Anti-Blockier-Systems bestimmt werden. Auch beim "Fahrsicherheitstraining" kann ein Diagramm zugeschaltet werden, das Auskunft über alle relevanten Größen gibt.

Einsatzfahrten

Training für den Ernstfall

FOERST Fahrsimulatoren GmbHEinsatzfahrten von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten sind mit den regulären Anforderungen, die der Straßenverkehr an Kraftfahrer stellt, nicht zu vergleichen. Im Notfall zählt jede Minute: Meist muss man nämlich ein rasantes Tempo anschlagen, um rechtzeitig an den Einsatzort zu gelangen. Blaulicht- und Sirenenfahrten fordern vom Fahrer höchste Konzentration und fahrtechnisches Geschick. Das Softwaremodul "Einsatzfahrten" der Firma Foerst bietet Fahrern jetzt die Möglichkeit, den Ernstfall im Fahrsimulator zu trainieren.

Souverän mit Zeitdruck und hoher Belastung umgehen

Fahrmanöver unter Zeitdruck bergen großes Gefahrenpotential sowohl für die Einsatzkräfte als auch für die restlichen Teilnehmer des Straßenverkehrs. Mit Hilfe der Foerst-Fahrsimulatoren können sich erfahrene und junge Einsatzfahrer diesen speziellen Bedingungen stellen, theoretisches Wissen in die virtuelle Praxis umsetzen oder bereits gemachte Erfahrungen vertiefen. Eines nämlich ist sicher: Ein routiniertes Fahrverhalten, insbesondere in brenzligen Situationen, ist der beste Garant für eine unfallfreie Fahrt.

FOERST Fahrsimulatoren GmbH Das "Einsatzfahrten"-Programm der Firma Foerst  wartet mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Szenarien auf. So muss der Fahrer sein Einsatzfahrzeug beispielsweise bei mäßigem bis starkem Verkehr und roter Ampel über eine Kreuzung manövrieren oder auf der Landstraße bei gehobenem Tempo trotz nebelbedingt schlechter Sicht darauf achten, nicht auf das Ende eines Staus aufzufahren. Auch die Bildung einer Rettungsgasse, mithilfe derer die Verkehrsteilnehmer den Einsatzkräften im Ernstfall ein gutes Durchkommen sichern sollen, hat mitunter ihre Tücken. In der Stadt droht zudem Unfallgefahr durch unerwartet bremsende Autos, verkehrsverstopfte Straßen oder plötzlich auf die Fahrbahn tretende Fußgänger. Es gilt, alle Hürden zu nehmen, ohne dabei den Zeitfaktor aus den Augen zu verlieren, der bei Einsatzfahrten eine große Rolle spielt.

Realitätsgetreue Simulation der Tücken bei Einsatzfahrten

FOERST Fahrsimulatoren GmbH Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungkräfte können am Steuer des Simulators lernen, kritische Situationen rasch und richtig einzuschätzen sowie taktisch klug zu handeln, um schlussendlich schnell, aber sicher am Einsatzort anzukommen.

Material & Preisanfrage

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